admin

Feb 062012
 

Das ist ein schönes einfaches Gästebuch Script. Es hat folgende Eigenschaften:

ACP:

Smilies einfügen
Beiträge löschen, editieren, kommentieren
Badwords einfügen
IP-Adressen werden gespeichert und sind im ACP einsehbar.
Admin Name und Passwort ändern.
Style bearbeiten
Es kann nun im ACP die maximale Länge der Einträge festgelegt werden.
Es kann nun im ACP eingestellt werden, nach wievielen Zeichen ein automatischer Zeilenumburch eingefügt wird.
Wartungsmodus

Gästebuch:

Neues Design
LiveValidation
Besseres Captcha (Rechen Captcha)
BBCodes sind Verfügbar
Smilies

Link zur Homepage: http://schnittcher.info/

 

Gästebuch Demo

 Posted by at 22:15
Feb 062012
 
Foren

 

Kategorie:  Forum
Version: 3.0.3
Veröffentlicht: 10.09.2012
letztes Update:
Sprache: mehrsprachig
 
Webseite: http://fudforum.org
Handbuch: http://cvs.prohost.org/index.php/Main_Page/de
Forum: http://fudforum.org/forum/index.php
Download: http://sourceforge.net/projects/fudforum/files/
Beschreibung: FUDforum (Fast Uncompromising Discussion Forum) ist eine kostenlose und quelloffene Forensoftware. Sie wurde unter der GPL (Version 2) Lizenz veröffentlicht und wurde in PHP geschrieben, welches auf nahezu jedem Betriebssystem eingesetzt werden kann. FUDforum kombiniert einen großen Funktionsumfang, während die Forenseiten trotzdem sehr schnell generiert werden. Das Forum beinhaltet i18n und Unterstützung für Templates, welche individuelle Anpassung der Ausgabe erlaubt, sowie ein leistungsfähiges gruppenbasiertes Rechtesystem. FUDforum kann auch als Mailing List Manager, USENET Newsreader und sogar als XML Feed Aggregator verwendet werden. Dies ermöglicht es dir, schnell eine Community aufzubauen und alle deine Nachrichten in einem einzigen System zu vereinigen.
Demo Seite: http://demo.caot.net/fudforum/index.php
Demo Admin: http://demo.caot.net/fudforum/index.php?t=login&

Benutzer: admin

Pass: demo111

Feb 062012
 
CMS

 

Kategorie:  CMS
Version:  0.9.7
Veröffentlicht:
letztes Update:  Dezember 2011
Sprache:  mehrsprachig
 
Webseite:  http://www.cotonti.com/de/
Handbuch:  http://www.cotonti.com/de/docs/
Forum:  http://www.cotonti.com/de/forums
Download:
Beschreibung: Cotonti ist ein leistungsfähiges, quelloffenes Webentwicklungs-Framework und Contentmanager mit Fokus auf Sicherheit, Geschwindigkeit und Flexibilität.Cotonti verbindet die Flexibilität eines Web-Frameworks mit der Funktionsvielfalt eines Content-Management-Systems. Trotz der bereits enthaltenen Funktionen wie beispielsweise Benutzerkonten, Inhaltserstellung, Dateiablagen und Community-Werkzeugen, kann es leicht mit Modulen oder Plugins erweitert werden. Cotonti verwendet seine eigene Template-Engine, die auch von unerfahrenen Programmierern schnell und leicht erlernt werden kann.
Demo Seite:  http://demo.caot.net/cotonti097/
Demo Admin:  http://demo.caot.net/cotonti097/

Benutzer: admin

Pass: demo111

Feb 062012
 
eCards

EIn sehr schönes und einfacher elektronischer Postkarten Script von Berthold Krayer (vision impress webdesign)

Eigenschaften und Funktionen im Überblick:

  • Emailbenachrichtigung für den Absender
  • komplett templatisiert zur leichten Designanpassung
  • Mailtemplates für individuelle Emailtexte
  • frei wählbare Anzahl Ecardbilder
  • automatische Löschfunktion aktivierbar
  • erweiterte Pflichtfeldprüfung
  • einfache Installation und Konfiguration
  • mit oder ohne Sicherheitscode-Abfrage (Captcha)
  • Email-Header-Injection-Schutz

Voraussetzungen

Voraussetzung für vionlink ecards ist ein Webserver mit lauffähigem php ab Version 4.x. und eine MySQL-Datenbank. Für die Captchafunktion muss die GDLib installiert sein.

Das Script darf kostenfrei verwendet werden, sofern die Copyrighthinweise nicht verändert oder entfernt werden.

 

Demo – Vionlink eCards

Download: vionlink_ecards


 Posted by at 13:48
Feb 042012
 
Dieser Eintrag ist Teil 30 von 30 in der Serie NHL - Vereine

Die Winnipeg Jets  sind ein kanadisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus Winnipeg in der Provinz Manitoba. Es wurde am 25. Juni 1997 unter dem Namen Atlanta Thrashers gegründet und nahm zum Beginn der Saison 1999/2000 in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia den Spielbetrieb auf. Nach sowohl finanziellen als auch sportlichen Schwierigkeiten wurde das Franchise zu Beginn der NHL-Saison 2011/12 nach Winnipeg umgesiedelt und in Winnipeg Jets umbenannt. Unter demselben Namen existierte bereits von 1972 bis 1996 ein NHL-Franchise in der Stadt, das seitdem unter dem Namen Phoenix Coyotes firmiert.

Die Jets tragen ihre Heimspiele im MTS Centre aus und sind eines der jüngsten Franchises der NHL. Die Teamfarben sind Polarnachtblau, Weiß, Aviatorblau und Silber.

Der Stadt Atlanta wurde am 25. Juni 1997 im Zuge der Süd-Expansion der National Hockey League ein Franchise zugesprochen, das den Namen Atlanta Thrashers erhielt und zu Beginn der Saison 1999/2000 den Spielbetrieb aufnahm. Es war bereits das zweite Team, das in der Stadt angesiedelt worden war, nachdem zwischen 1972 und 1980 die Atlanta Flames dort beheimatet waren. Die Thrashers erspielten sich nur wenige sportliche Erfolge während ihrer zwölf Spielzeiten. Lediglich in der Saison 2006/07 errangen sie den Titel der Southeast Division und qualifizierten sich somit für die Play-offs.

Im Oktober 2009 kamen erstmals Gerüchte auf, die Investorengruppe True North Sports & Entertainment hege Interesse an den Atlanta Thrashers. Die Gruppe hatte sich seit dem Weggang der Winnipeg Jets aus Winnipeg im Jahr 1996 intensiv um das Eishockey in der Stadt bemüht. So war sie am Zusammenschluss der American Hockey League und International Hockey League im Jahr 2001 beteiligt, hatte den Bau des 2004 fertiggestellten MTS Centre vorangetrieben und die Rechte am AHL-Franchise der inzwischen dort beheimateten Manitoba Moose erworben.

Öffentlicher Fanauflauf in Winnipeg zur Ankündigung des Umzugs des Franchises am 31. Mai 2011

Nachdem True North Sports & Entertainment im Frühjahr 2011 zunächst ihre Bemühungen um die Umsiedlung der Phoenix Coyotes intensiviert hatte, legte sie im Mai ihr Augenmerk wieder auf die Thrashers. Am 28. Mai 2011 wurde berichtet, dass sich die bisherigen Investoren der Thrashers und True North geeinigt hätten. Allerdings musste die Ligaleitung der NHL noch der Umsiedlung zustimmen. Am 31. Mai wurde auf einer Pressekonferenz schließlich der Erwerb des Teams für 170 Millionen US-Dollar sowie weiterer 60 Millionen US-Dollar Umzugsgebühr, die zwischen den restlichen 29 Franchises der Liga aufgeteilt werdenund die Umsiedlung bekannt gegeben. Die formelle Zustimmung der NHL erfolgte bei der Sitzung des NHL Board of Governors am 21. Juni 2011. Im Zuge der Ansiedlung des Teams in Winnipeg wurden die Manitoba Moose nach St. John’s in der Provinz Neufundland und Labrador umgesiedelt.

Um die Zustimmung der Liga zu forcieren, peilten die neuen Besitzer an, innerhalb von drei Wochen 13.000 Dauerkarten zu verkaufen. Am 1. Juni startete zunächst der exklusive Vorverkauf für bisherige Dauerkarteninhaber der Manitoba Moose, der am 3. Juni mit 7.158 verkauften Tickets endete. Am 4. Juni gingen die restlichen Tickets schließlich in den freien Verkauf. Bereits wenige Minuten nach Beginn des freien Verkaufs waren auch die restlichen der insgesamt 13.000 Dauerkarten vergriffen. Für Interessierte wurde eine auf 8.000 Tickets begrenzte Warteliste eingerichtet.

Die erste Saison in Winnipeg

In ihrer ersten Spielzeit nehmen die Winnipeg Jets den Platz der Thrashers in der Southeast Division der Eastern Conference ein. Für die Saison 2012/13 soll das Team in die Northwest Division der Western Conference einsteigen. Dafür müssten weitere Teams die Division wechseln sowie eines den freien Platz in der Eastern Conference einnehmen.

Wenige Tage nach der Ankündigung des Verkaufs wurden erste personelle Veränderungen bekannt. Der bisherige Präsident des Franchises, Don Waddell, erklärte, dass er dem Team nicht nach Winnipeg folgen werde. Ebenso gaben die neuen Besitzer bekannt, dass der noch vier Jahre gültige Vertrag des bisherigen General Managers Rick Dudley ausbezahlt wurde. Einen Tag später wurde verkündet, dass dem Kanadier Kevin Cheveldayoff ein Angebot für die vakante Position des General Managers unterbreitet wurde. Am 8. Juni folgte schließlich die offizielle Bestätigung der Verpflichtung. Cheveldayoff begann daraufhin am 12. Juni die Suche nach einem neuen Cheftrainer. Dem bisherigen Cheftrainer Atlantas, Craig Ramsay, wurde im Verlauf des Findungsprozesses am 20. Juni mitgeteilt, dass er das Team in Winnipeg nicht betreuen werde, stattdessen verpflichtete Cheveldayoff am 23. Juni den Cheftrainer der Manitoba Moose, Claude Noël.

Im Rahmen des NHL Entry Draft 2011 gaben die Eigentümer schließlich den neuen Beinamen des Teams bekannt − Jets.Diesen hatte bereits das von 1972 bis 1996 in Winnipeg existierende Team getragen. Mit ihrem ersten Wahlrecht im Draft an siebter Gesamtposition wählten sie den kanadischen Center Mark Scheifele aus. Am 1. Juli sicherte sich das Team in Verteidiger Derek Meech − ein Sohn der Stadt − seinen ersten Unrestricted Free Agent. Des Weiteren sicherten sich die Jets am 5. Juli die Dienste ihres Kapitäns Andrew Ladd, der zeitweise als Restricted Free Agent – ein sogenannt eingeschränkt freier Spieler – auf dem Markt verfügbar war und die Möglichkeit bestand, dass ihm anhand eines Offer Sheets ein Angebot eines anderen Teams unterbreitet würde. Er unterzeichnete einen Vertrag über eine Laufzeit von fünf Jahren im Wert von rund 22 Millionen US-Dollar. Später gelang General Manager Kevin Cheveldayoff die erste nennenswerte Verpflichtung per Transfergeschäft, als er den Stürmer Eric Fehr von den Washington Capitals engagierte. Den im Entry Draft ausgewählten Mark Scheifele nahmen die Jets am 3. Oktober 2011 unter Vertrag, nachdem er in den Vorbereitungsspielen überzeugt hatte.

Am 22. Juli 2011 wurden die offiziellen Logos und Schriftzüge der Winnipeg Jets der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese sollen die Verbundenheit der Stadt Winnipeg zu den Kanadischen Streitkräften symbolisieren. 

Die Winnipeg Jets werden ihre Heimspiele im 15.015 Zuschauer fassenden und 2004 fertig gestellten MTS Centre in Winnipeg austragen. Während der Planungs- und Bauphase trug die Multifunktionsarena den Namen True North Centre nach der für den Bau verantwortlichen Investorengruppe True North Sports & Entertainment. Nach Fertigstellung der Arena erwarben die Manitoba Telecom Services (MTS) für sieben Millionen Dollar für zehn Jahre die Namensrechte.

Neben den Spielen der Manitoba Moose aus der American Hockey League wurden auch die Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen 2007 und die Super Series 2007 im MTS Centre ausgetragen. Vor der Fertigstellung des MTS Centre fanden derartige Veranstaltungen in der inzwischen abgerissenen Winnipeg Arena statt, die auch die Heimat der ursprünglichen Winnipeg Jets war.

 

Stanley Cup Siege

keine

Feb 042012
 
Dieser Eintrag ist Teil 29 von 30 in der Serie NHL - Vereine

Die Washington Capitals sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus Washington D. C. Es wurde am 11. Juni 1974 gegründet und nahm zum Beginn der Saison 1974/75 den Spielbetrieb auf. Die Teamfarben sind rot, weiß und blau.

Die Capitals tragen ihre Heimspiele im Verizon Center aus und gingen aus der Ligaerweiterung der späten 1960er und frühen 1970er Jahre hervor. Nachdem das Team mit einem NHL-Negativrekord von 67 Niederlagen in 80 Saisonspielen in die Liga startete, stabilisierte sich das Team in den 1980er Jahren und war stets in den Playoffs vertreten. Zu Beginn des neuen Jahrtausends erfolgte ein erneutes Tief, obwohl die Mannschaft in der Saison 1997/98 bis in die Finalserie um den prestigeträchtigen Stanley Cup vordrang, dort aber den erstmaligen Titelgewinn verpasste.

Zusammen mit den Kansas City Scouts wurden die Washington Capitals 1974 in die NHL als Expansion Teams aufgenommen. Da es seit zwei Jahren die Konkurrenzliga World Hockey Association gab und somit 30 hochprofessionelle Teams existierten, bestand der Kader der Capitals aus nur wenigen erfahrenen Spielern. Dem entsprechend absolvierten sie auch ihre erste Saison und stellten einen neuen Rekord mit 67 Niederlagen in 80 Spielen auf. Allerdings starteten die Kansas City Scouts nur unwesentlich besser in ihr erstes Jahr in der NHL.

Stanley-Cup-Gewinne
keine
Feb 042012
 
Dieser Eintrag ist Teil 28 von 30 in der Serie NHL - Vereine

Die Vancouver Canucks sind ein kanadisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus Vancouver, British Columbia. Am 22. Mai 1970 wurde die Zusage nach Vancouver vergeben, die schließlich zum Beginn der Saison 1970/71 den Spielbetrieb in der NHL aufnahmen, nachdem das Team schon seit 1945 in anderen Ligen aktiv gewesen war. Die Teamfarben sind dunkelblau, grün und weiß.

Die Canucks tragen ihre Heimspiele im General Motors Place aus und sind eines von nur sechs in Kanada beheimateten Franchises. Über die Jahre hinweg gab es zwei sportliche Höhepunkte in der Geschichte der Canucks. Im Jahr 1982 erreichte das Team überraschend zum ersten Mal die Finalserie um den Stanley Cup. Nach vielen Jahren im Mittelmaß schafften sie zu Anfang der 1990er Jahre wieder den Sprung in die Spitzengruppe der Liga. 1994 zog das Team erneut in die Finalserie ein, wobei der Titelgewinn erneut verwehrt blieb. Trotz großer Bemühungen gelang es in Vancouver in den folgenden Jahren nicht an diese beiden Erfolge anzuknüpfen.

Vancouver hat eine lange Geschichte im Eishockey. Im ersten Stadion mit Kunsteis im Westen von Kanada holten die Vancouver Millionaires 1915 den Stanley Cup an die Westküste. Eine Teilnahme in der NHL blieb Teams aus dem Westen jedoch lange vorenthalten. Als die NHL 1966 die Zeit der „Original Six“ beendete und sechs neuen Teams die Aufnahme zusagte, war die Stadtväter von Vancouver guter Hoffnung, nun auch ein NHL-Team in der Stadt zu beheimaten. Als sich die NHL für sechs Städte in den Vereinigten Staaten entschied, war die Enttäuschung groß. Ganz Kanada klagte über eine weitere US-Amerikanisierung der NHL. Drei Jahre nach der großen Erweiterung stand eine erneute Aufnahme neuer Teams an. Am 22. Mai 1970 vergab die NHL eines der beiden neuen Franchises an Vancouver. Als Namen für das neue Franchise entschieden sich die Verantwortlichen für Vancouver Canucks, ein Name den bereits seit 1945 das bekannteste Team der Stadt getragen hatte. Diese hatte anfangs in der Pacific Coast Hockey League und von 1952 bis zur Vorsaison in der Western Hockey League gespielt.

Am 9. Oktober 1970 machten die Canucks vor 15.062 Zuschauern ihr erstes Spiel und verloren mit 1:3 gegen die Los Angeles Kings. Das erste Tor für die Canucks erzielte hierbei Verteidiger Barry Wilkins. Zwei Tage später besiegte das Team durch zwei Tore von Wayne Maki die Toronto Maple Leafs mit 5:3. Der erste Auswärtssieg konnte am 5. November 1970 beim 4:1 in Buffalo gegen die Sabres gefeiert werden. Torhüter Dunc Wilson parierte bei diesem Spiel einen Penaltyschuss.

Stanley-Cup-Gewinne
keine
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